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Ortswärme errichtet Spitzenlastkessel in NMS

Die anhaltende Nachfrage nach Fernwärme und das Wachstum der Gemeinde erfordern die Errichtung einer zusätzlichen Energieerzeugung

Link zum VIDEO auf youtube.com 

 

Wärmebedarf seit Gründung mehr als verdoppelt

In den Jahren 2006 und 2007, also noch vor Errichtung der Fernwärmeleitungen, wurden Energiedatenerhebungen durchgeführt. Diese Erhebungen haben einen jährlichen Energiebedarf vom 25 Mio. kwh (=Kilowattstunden) bei 216 angeschlossenen Gebäuden ergeben.

Bereits damals wurden in der Konzeption des Fernwärme-Netzes großzügige Reserven vorgesehen, sodass im vergangenen Jahr insgesamt 715 Gebäude bei einer Energiemenge von rund 58 Mio. kwh versorgt werden konnten.

Zur Sicherstellung der Versorgung von neu anzuschließenden Gebäuden wurde es nun nötig, einen Standort für einen Spitzenlastkessel zu finden.

 

Technisch ideale Lage in der neuen Mittelschule

Das St. Johanner Fernwärmenetz wird mit einer Zubringerleitung von Süden aus den Anlagen des Egger-Werkes versorgt. Die Suche nach einem geeigneten Standort wurde daher auf den Norden des bestehenden Versorgungsgebietes eingegrenzt.

Daneben haben die mögliche Nutzung des ehemaligen Öllagerraumes, die Höhe der vorhandenen Kaminanlage und die Nähe zur Erdgas-Hauptleitung für die Unterbringung in der neuen Mittelschule gesprochen.

 

Energiemix wird weiterhin von Abwärme und Biomasse dominiert

In den vergangenen Jahren lag der Anteil an CO2 - neutraler Abwärme und Biomasse im Energiemix der Ortswärme, abhängig von der Intensität des Winters, bei vorbildlichen 85-90%. Zusätzlich dient Erdgas zur Spitzenlastabdeckung in der kalten Jahreszeit.

Auch künftig soll der Anteil von Erdgas im bisherigen Rahmen bleiben, sodass auch in den nächsten Jahren mit jedem zusätzlich an die Ortswärme angeschlossen Gebäude die CO2-Bilanz der Region verbessert wird.

 

Kesselanlage technisch am neuesten Stand

Bei der Auswahl der Kesselanlage wurde darauf Wert gelegt, dass der Betrieb feinstaubfrei erfolgt. Die geplanten Emissionen von Abgas und Schall entsprechen besten Standards, zusätzlich wurden die Anlagenteile hinsichtlich Brandschutz- und Sicherheitstechnik bereits vorab vom TÜV einer Analyse unterzogen.

 

Bauarbeiten seit Beginn der Sommerferien

Um die Beeinträchtigung des Schulbetriebes möglichst gering zu halten, wurde zum Beginn der Sommerferien mit den Bauarbeiten gestartet.

Nach Fertigstellung der Rohbauarbeiten Mitte September soll die Montage der Anlageteile ausgeführt werden, sodass die Inbetriebnahme Anfang November erfolgen kann.

Bereits kürzlich wurden die schwersten und größten Bestandteile der Anlage eingebracht. Die Kesselanlage mit einem Gewicht von rund 20 Tonnen bei einer Abmessung von 6,0 x 2,9 x 3,1 m sowie der neue Kamin mit 20m Länge und einem Gewicht von 1,8 Tonnen.

 

Investition in die Zukunft

Die Kesselanlage hilft mit, weiteres nachhaltiges Wachstum der Fernwärmeversorgung sicherzustellen. Die Gesamtinvestitionskosten betragen rund EUR 1,6 Mio.

  

 

Fakten zum Spitzenlastkessel:

  • Type der Kesselanlage: Bosch Unimat UT-L 54
  • Technische Daten Kessel: L x B x H = 6,0 x 2,9 x 3,1 m; 20,2 Tonnen; Leistung: ca. 10 MW
  • Technische Daten Kamin: 20m hoch; 1,8 Tonnen schwer
  • Bauzeit: Start 09.07.2018; Rohbaufertig: Mitte September; IBN Anfang November 2018
  • Investitionskosten: ca. 1,6 Mio. EUR

 

 

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